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Mit dem Hund ins Gebirge

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Gerade in der schönen Jahreszeit erfreut sich Bergwandern großer Beliebtheit. Aber es gibt eigene Regeln, die ein Wandersmann mit Hund unbedingt beachten sollte. Außerdem ist eine gute Vorbereitung schon die halbe Miete auf dem Weg zum Gipfel.

(C) Anette Schmitt

Planen Sie mit Ihrem Hund einen Ausflug in die Berge, müssen Sie schon im Vorfeld an einiges denken. So gehören in den Wanderrucksack nicht nur der eigene Proviant, Fernglas und Wanderkarte, sondern auch einiges Zubehör Ihres vierbeinigen Begleiters. Als Erstes natürlich Halsband und Leine. Besser noch als ein Halsband ist im Gebirge ein Geschirr.

Achten Sie auf eine gute Ausstattung

Nehmen Sie außerdem lieber 2 Leinen mit: Eine Lange zum Wandern und eine Kurze für eine eventuelle Rast auf der Alm. An Halsband oder Geschirr sollten Sie unbedingt eine Plakette mit Ihrer Handynummer befestigen. Wichtig ist außerdem die Registrierung der Microchipnummer Ihres Hundes in einem zentralen Haustierregister. Nicht vergessen dürfen Sie natürlich eine kleine Notfall-Apotheke: Neben einer Zeckenzange, Desinfektionsmittel, Heil- und Wundsalbe, sowie Bach Rescue Tropfen sind eine Pinzette, Pflaster und Verbandsmaterial empfehlenswert. Ein homöopathisch erfahrener Tierarzt oder Tierheilpraktiker nennt Ihnen ergänzend noch einige homöopathische Notfallmittel. Packen Sie außerdem spezielle Gummischuhe ein, sollte eine Hundepfote unterwegs durch die scharfkantigen Steine verletzt werden. Da eine Wanderung nicht nur Sie hungrig und durstig macht, denken Sie auch an einen kleinen Snack, ein paar Leckerlis, eine Wasserflasche und einen Faltnapf für Ihren Vierbeiner. Nehmen Sie für alle Fälle den (gültigen!) Heimtierausweis des Hundes mit und notieren Sie sich die Versicherungsnummer Ihrer Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Planen Sie eine Mehrtagestour, vergessen Sie Futter und Decke sowie Handtücher nicht, um den schmutzigen oder nassen Hund auch mal abputzen zu können. Kalkulieren Sie für einen kleinen, älteren Hund etwas Platz in Ihrem Rucksack ein, damit er sich nicht überanstrengt. Größere Vierbeiner tragen gerne selbst spezielle Packtaschen, die Sie sogar mit einigem Hundezubehör bestücken können.

Den gesamten Artikel lesen Sie in Ausgabe 04/2017

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