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Gefahr Magendrehung

Die besonders von Haltern großer Hunderassen gefürchtete Magendrehung führt ohne sofortiger Operation zum Tod des Hundes. Sieht man sich den Verlauf der Magendrehung genauer an, wird klar, warum nur ein sofortiges Handeln des Hundehalters lebensrettend sein kann. Wobei im Normalfall nur eine optimale Erstversorgung durch den Tierarzt Erfolg bringen wird.
Was geschieht eigentlich? Der Magen des Hundes dreht sich um die eigene Achse, was das völlige Abschnüren von ankommenden und abgehenden Blutgefäßen sowie des an den Magen angrenzenden Darmabschnitts und der Speiseröhre zur Folge hat. Im weiteren Verlauf kommt es folglich zu einem Kreislaufkollaps. Durch den abgedrehten Magen können Gase nicht weiter entweichen, weshalb der Hund aufgebläht wirkt und der Bauch spürbar härter wird. Leider ist selbst eine Operation kein Garant dafür, dass der Hund überlebt. Häufig sterben betroffene Tiere innerhalb der ersten zwei Tage nach der OP an einer Blutvergiftung oder an Herzversagen. Entscheiden ist in den (beiden) Folgetagen darauf zu achten, dass der Hund keinerlei Nahrung zu sich nimmt.

Magendrehung
© www.tierfotoagentur.de

Den gesamten Artikel lesen Sie in Ausgabe 03/2014

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