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Härtere Strafen für Hunde-Hasser

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In Berlin treibt ein Hunde-Hasser sein Unwesen und versetzt Hundeliebhaber in Angst und Schrecken. Das Gewöhnlichste und Schönste für Hund und Halter, der tägliche Spaziergang, wird durch tödliche Futterfallen immer mehr zur Spießrutenlauf. Die Vorfälle häufen sich auch in Österreich immer mehr und enden nicht selten tödlich für das Tier.

Nach Fleischbällchen mit Gift und versteckten Nägeln wurden in Berlin-Spandau jetzt sogar Köder mit Rasierklingen gefunden. Diese wurden in Blutwürsten versteckt und können beim Verzerr innere Blutungen hervorrufen.

Blutwurst
Rasierklingen in der Blutwurst verursachen innere Blutungen (Fotos: Polizei Berlin)

Deutschlands Politiker setzen lobenswerte Zeichen im Kampf gegen diese Art von Tierquälerei. Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordnete, will nach den neuen Anschlägen härtere Strafen gegen diese Tierhasser einfordern. Es sei empörend, dass die Tötung von Hunden aus juristischer Sicht noch immer als Sachbeschädigung gehandhabt wird. Im Falle dieser Tierquälerei mit dem Hintergrund einer Tötung sollen auch Gefängnisstrafen keine Ausnahmen mehr sein.

Stellt sich nur die Frage, wie diese Verbrecher bei ihren Taten erwischt werden sollen. Beim Fund dieser tödlichen Futterköder sollte man auf jeden Fall umgehend die Polizei informieren damit der Fundort als Gefahrengebiet eingestuft werden und verstärkt beobachtet werden kann.

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