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Schlittenhunde

Der heute bekannte Schlittenhundesport ist zurückzuführen auf die Geschichte des mutigen Balto, der als nordischer Leithund in einem Staffellauf um Leben und Tod, Wind, Sturm und Schnee trotzte und sich sowie seine tierischen und menschlichen Begleiter sicher durch Alaska führte. In der Stadt Nome konnten dadurch lebensnotwendige Medikamente abgeliefert werden, die zur Bekämpfung der Diphterie benötigt wurden. Balto und sein Team wurden als Helden gefeiert und ihre Abenteuer dienten als Inspiration für das erste Iditarod-Rennen, was 1973 stattfand.

 

Iditarod

Das Iditarod-Hunderennen gilt als das härteste und längste der Welt. In Anerkennung an die Leistungen der Hundeschlittenteams im Wettlauf gegen die Ausbreitung der Diphterie, treten jedes Jahr wieder aufs Neue Musher mit ihren Hunden an, um ihr Können auf dem 1.850 km langen Trail zu beweisen. Die Strecke kann in durchschnittlich 12 Tagen bewältigt werden, wobei eisige Temperaturen und andere Gefahren den Teilnehmern die Reise maßgeblich erschweren.

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Hundeschlittenteams

Als Musher bezeichnet man den Menschen, der die Hunde bzw. in erster Linie den Leithund durch Zurufe und spezielle Kommandos kontrolliert und dadurch leitet.

Der Leithund setzt die Kommandos des Mushers in Taten um und weist den anderen Hunden den Weg. Leithunde besitzen einen außergewöhnlichen Orientierungssinn, weshalb sie meist eigenständig laufen und nur in fraglichen Situationen vom Musher zurechtgewiesen werden. Musher mit vielen Hunden beschäftigen meist einen Doghandler, der sie in den verschiedensten Bereichen der Hundepflege, -versorgung und -beschäftigung unterstützt.

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Die anerkannten Rassen sind

-Grönlandhund
-Alaskan Malamute
-Siberian Husky
-Samojede
-Alaskan Husky (Kreuzungen zur Leistungssteigerung)

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 01/2013

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