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Stop Killing Dogs

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Anlässlich der EM 2012 hat es sich die Ukraine zur Aufgabe gemacht, ihre Straßen radikal von streunenden Hunden und Katzen zu säubern. Tausende verwahrloste Streunerhunde passen schließlich nicht in das Straßenbild eines modernen, weltoffenen Landes. Während sich der Fußball-Event mit all seinen Sponsoren in vollem Glanz präsentierte, ging auf Anordnung der ukrainischen Regierung die Tötung tausender Tiere auf teilweise grausamste Art weiter. Das Glanzfest der Fußballwelt ist nun vorüber, das Tierleid geht jedoch weiter.

YOUR DOG: Hallo Michael und Julia. Vielen Dank, dass ihr Zeit für dieses Interview habt. Schockierende Nachrichten gehen momentan bezüglich der Massenmorde an Straßentieren in der Ukraine um. Ihr – als Initialzünder der Initiative stop killing dogs – könnt uns bestimmt über die Lage vor Ort berichten. Aber wie seid ihr eigentlich dazu gekommen und wo liegen eure Ziele?

Michael:Vielen Dank für eure Einladung. Ich bin seit Kindesalter an Tieren interessiert und mit ihnen aufgewachsen. Vor einigen Jahren bekam ich meinen ersten Hund Balou, der von einem Bauernhof stammte. Unfassbar, aber wahr, erkannte Balou bei mir eine Krebserkrankung. Während der Chemotherapie gab er mir viel Kraft und war ein wichtiger Faktor in meinem Heilungsprozess. Ein Jahr später kam meine Labihündin Amy dazu.

Die Initiative „STOP KILLING DOGS – EURO 2012 IN UKRAINE“ entstand eigentlich über Nacht, nachdem ich einen schockierenden Bericht auf ARD über das Massensterben von Straßenhunden in der Ukraine sah. Daraufhin gründete ich eine Facebookseite, die mittlerweile über 90.000 Fans umfasst. Um auch vor Ort unterstützten zu können war ich Mitbegründer der Tierschutzorganisation WAHRO – World Animal Help and Rights Organisation (www.wahro.org), wo wir mittels Spenden schon einige kleinere und größere Erfolge bei der direkten Hilfe erzielen konnten. Um das Problem dauerhaft vor Ort in den Griff zu bekommen, fand im Dezember 2011 im Wiener Tierschutzhaus unter der Leitung von Madelaine Petrovic ein Treffen mit ukrainischen Tierschützern statt, bei dem wir die Genehmigungen zu Kastrationen in der Ukraine erlangen konnten. Damit kann ein Ausufern der Population von Straßenhunden verhindert werden und das ist das Hauptziel unserer Initiative!

 

Das komplette Interview lesen Sie in YOUR DOG Ausgabe 03/2012Onlineshop

 

„STOP KILLING DOGS – EURO 2012 IN UKRAINE“ 

www.stopkillingdogs.eu

Julias Blog: www.em-2012-ohne-tiermassaker.de

Tierschutzorganisation WAHRO: www.wahro.org

WAHRO-Spendenkonto:

Raiffeisenbank

BLZ: 34390

KNr: 103119

IBAN: AT57 3439 0000 0010 3119

SWIFT/BIC: RZOOAT2L390

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