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Trennungsangst beim Hund

SliderVerlassensangst

Trennungsangst (Trennungsstress oder Verlassensangst) ist wohl eines der weltweit am weitestverbreiteten Verhaltensprobleme beim Hund. Dieses Problem hat oft tragische Auswirkungen auf die Mensch-Hund-Beziehung und nicht selten werden Hunde, die an Trennungsangst leiden, ausgesetzt, ins Tierheim gegeben oder gar eingeschläfert. Typischerweise steht das Verhalten des Hundes, wenn der Hund alleine bleiben muss, in starkem Kontrast zum Verhalten, wenn der Halter zuhause ist. Viele Hunde, die an Trennungsstress leiden, sind rastlos, extrem anhänglich, werden starr vor Angst, beginnen zu zittern oder winseln, sobald sie bemerken, dass der Halter sich für das Verlassen der Wohnung fertig macht. Solche „schlechten Vorzeichen“ sind so individuell wie der Hundehalter selbst, z.B. das Trocknen der Haare, Anziehen von nicht hundetauglicher Kleidung, Aufnehmen der Haustürschlüssel oder das Anziehen von speziellen Schuhen. Leider suchen die meisten Hundehalter erst Hilfe, wenn der Hund bereits destruktives Verhalten zeigt, allerdings leiden Hunde, die weniger auffällige Anzeichen von Trennungsstress zeigen, genauso! Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Hund an Trennungsangst leidet, dann nehmen Sie ihn auf Video auf, während Sie nicht zuhause sind.

Malena De Martini-Price (2013), eine US amerikanische 
Verhaltensberaterin, die sich auf Trennungsangst spezialisiert hat, entwickelte eine Einteilung für die Schwere der Trennungsangst. Sie teilt diese in drei unterschiedliche Grade ein. Mehr über diese Grade, welche Symptome dafür stehen, wie solche Ängste entstehen – und vor allem was man dagegen tun kann, finden Sie im neuen YOUR DOG (02/14).

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