Start Hund Gesundheit „Ultraschall Tiervertreiber“ – Gefahrenquelle für Hundeohren

„Ultraschall Tiervertreiber“ – Gefahrenquelle für Hundeohren

 Wenn sich der Nachbarshund zu oft in fremde Gärten verirrt, neigen viele Menschen dazu auf Tiervertreiber mittels Ultraschall zurückzugreifen. „Die Tiere erleiden dadurch ja keinerlei gesundheitliche Schäden, sondern werden nur vertrieben“, ist hierbei ein häufig vertretenes Argument. Doch welche Gefahren ein solcher „Tierschreck“ mit sich bringt, wird von deren Herstellern oft verschwiegen.

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Ein „Tierschreck“, was ist das?

Klein und unauffällig kann ein sogenannter „Tierschreck“ in Blumenbeeten, hinter Gartenzäunen und unzähligen anderen Plätzen im Garten angebracht werden. Meist sogar getarnt, damit der Schock für das Tier auch ordentlich tief sitzt. Sobald das Tier einen bestimmten Radius des Gebiets, indem der „Tierschreck“ lauert, betritt, werden Ultraschalltöne gesendet, die das Tier erschrecken und vertreiben sollen. Leider bleibt es jedoch nicht immer nur beim Vertreiben, sondern körperliche Folgeschäden begleiten das Tier ein Leben lang.

Warum ist ein „Ultraschall-Tiervertreiber“ so gefährlich?

Die Töne, die das Gerät absondert sind unglaublich hoch und nachweislich gesundheitsschädlich. Viele Hunde und Katzen erleiden dadurch Ohrenschmerzen oder werden davon sogar taub. Auch Wildtiere erleiden häufig einen Verlust des Hörvermögens. Die Technische Universität in Graz, Steiermark setzt sich seit geraumer Zeit mit den gefährlichen Wirkungen und Folgen der Ulltraschall-Geräte auseinander und warnt deren Käufer.

Auch für Menschen gesundheitsschädlich!

Doch auch der menschliche Gehörgang bleibt vom „Tierschreck“ nicht immer verschont. Viele Menschen erlitten einen Tinitus, ein Knall/Lärm-Trauma und Kopfschmerzen. Als Ursache wurde meist ein „Tierschreck“, der im eigenen Garten oder in dem des Nachbarn, Tiere fernhalten soll, festgestellt. Oft werden die gefährlichen Apparate sogar in der Nähe von Kinderspielplätzen angebracht, um die Hinterlassenschaften von Katzen in den Sandkästen zu verhindern. Die Kinder weinen dann meist, weil ihnen die Ohren schmerzen, sobald der „Tierschreck“ seine Abwehrgeräusche sendet.

Damit die Gefahren der „Ultraschall-Tiervertreiber“ publik gemacht werden, ist es besonders wichtig, möglichst viele Personen darüber aufzuklären und zu informieren!

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